Treffpunkt tschechischer Kurprominenz

Weltkarte im Café Pawlik

Anhand seiner Thermalquellen und schönen Kurbäder angesehen ist Franzensbad, in welchem Herzen sich auch das Café Pawlik befindet. Mit seinem unwiderstehlichen Charme und einem Angebot, das die Herzen von Kuchen- und Kaffeeliebhabern höherschlagen lässt, gilt es als schönstes Café von Franzensbad.

Aussenansicht vom Hotel Pawlik
Pawlik Aussenansicht

Das Ambiente des Café Pawlik ist einfach bezaubernd! Mit seiner liebevoll gestalteten Einrichtung, die sowohl klassische Eleganz als auch Wiener Kaffeehauskultur mit Höchstgenuss vereint, kann dort eine angenehme Auszeit genommen werden. Die warmen Farben und das gemütliche Interieur laden geradezu zum Verweilen ein!

Jede Torte ist ein wahres Meisterwerk, das mit Leidenschaft und handwerklicher Präzision hergestellt wurde. Von cremigen Sahnetorten bis hin zum Kaiserstrudel werden hier alle süßen Verlockungen aufgetafelt.  Besonders bemerkenswert ist die schmackhafte heiße Schokolade, welche die kalten Wintertage durch ihre Reichhaltigkeit und ihren intensiven Geschmack erwärmt.

Kaffeeliebhaber kommen im Café Pawlik ebenso voll auf ihre Kosten. Die Kaffeeauswahl ist beeindruckend und bietet alles von klassischen Espressi bis hin zu speziellen Kreationen mit einem Schuss Alkohol, welche erfahrene Baristas mit hoher Sorgfalt zubereiten. Jede Tasse Kaffee mundet als exquisite Zelebrierung für Ihre Geschmackssinne und wird mit höchster Qualität und Liebe zum Detail serviert.

Das Café Pawlik ist Treffpunkt von interessanten Gästen aus allen Lebensbereichen. Die entspannte Atmosphäre zieht eine facettenreiche Kundschaft an – von Künstlern und Literaten bis hin zu Touristen und Einheimischen. 

Resümiert ist das Café Pawlik in Franzensbad eine Lokalität, in welcher jeder Besuch zu einem unvergesslich-schönen Erlebnis werden kann. Einerlei, ob Sie sich nun nach einer köstlichen Torte sehnen, einen exquisiten Kaffee genießen oder einfach nur in einem sensationellen Ambiente entspannen möchten – das Café Pawlik heißt Sie herzlich willkommen!

Café Pawlik 
(im Hotel Pawlik Aquaforum)
5. května 111/13,
CZ-351 01 Františkovy Lázně

+420 351 012 345
info@franzensbad.cz
Webseite des Pawlik-Cafés & -Hotels
Webseite, Aquaforum des Hotel Pawlik

Öffnungszeiten:
täglich 10:00-22:00

Die Kaffeekünstler von Franzensbad

In der malerischen Stadt Franzensbad versteckt sich ein besonderes Kleinod für Kaffeeliebhaber – das Café Cup. Bekannt für seine frisch gerösteten Kaffeebohnen aus nah und fern bietet es ein Erlebnis, das die Sinne aufmuntert und den Geist anregt.

Sie werden von einem jungen dynamischen Team begrüßt, das jeden Besucher mit Leidenschaft und Fachwissen durch die Welt des Kaffees führt. Das Café präsentiert sich in einem modernen Ambiente, das sich von der Geschichte seiner Umgebung inspirieren ließ und bringt so einen charmanten Kontrast zwischen Alt und Neu hervor.

Die Besonderheit des Café Cups liegt in seinem Engagement für eine vorzügliche Qualität. Jeder Kaffee wird vor Ort geröstet, was jedem Kaffeehäferl Frische und Aroma verleiht. Die Vielfalt der angebotenen Kaffeesorten ist beeindruckend und spiegelt jene Philosophie des Cafés wieder, die besten Kaffeesorten aus verschiedenen Erdteilen anzubieten.

Kaffeeauswahl im Café Cup
Kaffeeauswahl

Nicht nur der Kaffee ist herausragend, sondern auch die Art und Weise, wie er serviert wird. Als Kunstwerk zu überraschen, vermag hier jede Tasse Kaffee; liebevoll zubereitet und wunderschön dekoriert, oft mit einer kleinen Kreation aus Milchschaum oder einer originellen Beilage, um den Geschmack des Kaffees zu ergänzen.

Das Café Cup ist auch ein Treffpunkt für die Franzensbader. Hier begegnen sich Menschen, um zu plaudern, arbeiten oder einfach, um den Tag in gemütlichem und freundlichem Umfeld zu geniessen.

CoffeeCup
Americká 37/28
CZ-351 01 Františkovy Lázně

+420 603 169 671
coffeecup.kavarna@gmail.com
coffeecup.cz

Italienischer Espresso – die Nr. 1?

An einer Cafebar in der Schweiz

Weshalb schmeckt der Espresso in Italien eigentlich so viel besser? Er ist sogar günstiger, woran liegt das? Im September 2023 fragt sich das die Redaktion des Migros Magazins. 

Vielleicht betrügt die Erfüllung der eigenen Reiselust nur das besagte Geschmackserlebnis, durch eine prickelnde Brise des Gefühls von «südländisch-sonnigem dolce far niente gepaart mit Meeresrauschen und Geselligkeit». Wer allerdings nach Italien fährt, erhält oft schon an der Bar für 1 Euro unschlagbaren Espresso. Sein Duft, Geschmack, Äusseres – alles exzellent. Oftmals in der Schweiz können Espressos, die das fünffache kosten, jenen in Italien bei weitem nicht das Wasser reichen.

Ein Grund dafür sind die exklusiven Espresso-Maschinen, beispielsweise jene von Cimbali sowie Übung und Leidenschaft. Wer täglich mehrere hundert Tassen füllt, weil unzählige Bar-Gäste rasch noch einen Espresso bestellen, beherrscht sein Handwerk unweigerlich. Eine gute Espresso-Maschine beläuft sich allerdings schnell mal auf Euro 20’000,-. Der betreffende Röster bezuschusst eine solche Anschaffung. Dafür geht sein Kunde, respektive der Gastronom eine Abnahmeverpflichtung ein.

Italien lebt und atmet Kaffee. Ferner kennen und lieben die Italiener auch die schöne und sinnstiftende Tradition von Sospeso, den ich versuchte, vergeblich in meiner Heimat einzuführen. Die Italiener stärken sich Morgens mit einem Caffè in ihrem Café . 

Der italienische Kaffee verdankt sein unverkennbares Niveau den Bohnen und Röstereien. Letztere rösten zugunsten des italienischen Geschmacks, der schließlich auch einen Anflug «Urlaubsfreude» zu verhüllen scheint. «Ja, vielleicht liegt der Grund aller Wahrnehmungen in Bella Italia in der Lebensfreude von Bella Italia!»

Musik im Café

Meiner Meinung nach sollte im Café miteinander kommuniziert werden. Laute Hintergrundmusik finde ich daher keine optimale Lösung. Doch auch der ständige Blick auf Smartphones, was eine Fixierung auf und dabei nur noch eine Beschäftigung mit sich ausmacht, erfüllt nicht den Sinn eines Cafés, sofern dies überhand nimmt. Und dies nimmt meinen Beobachtungen nach überhand.

So viele Leute arbeiten im Café an ihrem Notebook, Gesprächsversuche sinnlos: «Bin gerade in einer Telefonkonferenz. Ich muss das gleich präsentieren.» – «Teilweise sicherlich Ausreden, in so einem Fall, nur nicht reden!‘ Vielleicht möchte er gerade nicht mit mir reden aber später mit anderen oder sogar mit mir, ist ja nicht persönlich zu nehmen,» kommt mir dazu in den Sinn.

Allerdings ebenso beobachtete ich, dass auch dieses Phänomen rasch zunahm. Dabei könnten wir voneinander lernen, wo es doch schon so wenige öffentliche Orte der Begegnung gibt. Tief im Innern begeistert ein Café die allermeisten, begeistert es meinen Bekanntenkreis – uns, weil wir dort nicht alleine sind.

Szenenwechsel; ich gehe ins Café Ringelnatz und habe als Liedermacher Lieder vom Ringelnatz im Programm. Als ich die Gitarre auspacken möchte, regt sich sofort Widerstand: «Könnten Sie bitte rausgehen?» Draußen regnet es, das Personal zuckt mit den Schultern, «ja, ich sollte doch die Wünsche der Gäste respektieren.» Was würde Joachim Ringelnatz jetzt gerade antworten?

Mein Auftritt wäre nach zwei Minuten vorbei, weshalb ich nachhake und um diese kurze Zeit bitte, doch vergeblich.

Einen kurzen musikalischen Auftritt zu gestatten…

  • signalisiert Lebensfreude, die – wie mir scheint – an bestimmten Orten immer weniger Platz findet.
  • signalisiert musikalisches Gehör, welches – wie mir scheint – gewissen Leuten an bestimmten Orten zunehmend fehlt.
  • signalisiert Teilnahme und Gesprächsbereitschaft zu einem Lied.

Findet ein beachtlicher Teil der Menschen an manchen Orten keinen Mut mehr dazu, einem Lied spontan zuzuhören oder mitzusingen und dies auch zu äußern, sollten andere am selben Ort dagegen sein? Ich kapitulierte, zu versuchen mit zurückweisenden Gästen zu sprechen. Ich nahm nur fragliche Befindlichkeiten wahr. In heutiger Zeit scheinen sich solche zu vervielfachen, statt dass Spontanität – das Leben unbekümmert in «außerplanmäßiger» Gemeinschaft geliebt wird.

Wie könnte sich ein Kaffeehausbesitzer in einer solchen Situation noch verhalten? Was ist wichtiger, die Gedanken von Joachim Ringelnatz oder eine entfremdete Haltung von Gästen? Ein Café sollte in erster Linie ein Ort der Begegnung und Lebensfreude bleiben.

Natürlich bin ich auch nicht immer offen für jedes Gespräch oder überhaupt für Gespräche – auch in einem Café nicht und bevorzuge manchmal auch andere Musik als mein Gegenüber, aber das ist ja nicht mit meinen Zeilen gemeint. Ich meine damit, dass ich eine Zunahme von Abkapselung beobachtete.

Es kann auch anders vonstattengehen. Tags drauf in einer Pizzeria in Erfurt, wir essen fein, sind wunderbar gelaunt, ich packe die Gitarre aus, singe «Die Gedanken sind frei» und «Über den Wolken». Viele Gäste am Nebentisch stimmen in den Refrain mit ein.

Alle freuen sich über eine solche Abwechslung, unsere Lebensfreude ist spürbar. «Einfach loslegen! Das Leben genießen, statt sich weiter über Befindlichkeiten Gedanken zu machen.»

Begegnung im Café und die Finanzen

Propoganda vor dem Kulturcafé

Das Kulturcafé ist eine schöne Einrichtung in Baden. Die beiden Künstler, welche das führen, zeigen ein grosses Engagement und sie stammen aus Belgien. Ich habe in Brüssel mein Glück probiert

Vor meiner Reise hatte ich gefragt, ob er mir helfen kann, eine Übernachtung zu finden. Er hat mir zwei Facebook Gruppen genannt, dort bin ich erfolglos gewesen. Bei Couchsurfing hatte ich zumindest eine Absage.

Ich habe dem Kulturcafé einmal Schokolade gebracht, der hat mich zum Nachdenken angeregt und einer meiner Gitarren dort gelassen.

Das Kulturcafé ist auch politisch. Sie engagieren für die Ukraine und für die Bürgerbewegung im Iran. Ich wollte darüber diskutieren; über den Wutartikel von Wolf Biermann, der aus Enttäuschung über seine Ausbürgerung verbittert ist, oder über die Neutralität der Schweiz im Iran.

Ich bin in das Café gegangen, wollte darüber ein wenig diskutieren, doch ohne Konsumation wollte der Kaffeehausbesitzer nicht reden. Es ist verständlich, wir alle brauchen Geld. Ob wir es schaffen, mit Geld legerer umzugehen?

Cafés sollten ein Ort der Begegnung sein. Und eben nicht ausgrenzen

Gerne freue ich mich über Anregung, wie sich Cafés aus der kommerziellen Zwangsjacke lösen können.

Ein innovativer Röster aus Sachsen – Kaffeesachse

Im Café der «TU Freiberg» habe ich den «Kaffeesachsen» entdeckt. Ein örtliches Unternehmen, welches Gastronomie und Bäckereien exquisiten Kaffee anbietet. Der Kaffeesachse arbeitet mit Experten zusammen. Er achtet darauf, dass der Kaffee aus guten Anbaugebieten kommt, gepflückt von Hand  und sorgsam kontrolliert. 

Kaffeesorten benannt nach sächsischen Persönlichkeiten

Dieser Kaffee durchlief eine Entwicklung. Anstatt Filterkaffee in die Tasse zu schenken, bestimmen das Angebot heute komplexe Kaffeeautomaten mit vielerlei Sorten. Obendrein wird der Kaffee liebevoll von den Baristas mit einem Milchgemälde dekoriert.

Es freut mich, wenn leidenschaftliche Kaffeeröster Erfolg haben und den Kaffeehäusern somit interessante Alternativen anbieten.

Die Sorten vom Kaffeesachsen können auch Private bequem über die Webseite bestellen. 

Kaffeesachse
Halsbrücker Str. 34
D-09599 Freiberg

+49 3731 698749
post@kaffeesachse.com
kaffeesachse.com

Nach dem Tanken ins Café?

Eine Tankstelle im Luzerner Seetal bietet einen Gratiskaffee. Nicht bei der Tankstelle, sondern in einem Café des Nachbarorts. Vielleicht Kalkül, damit schliesslich zwei Tassen Kaffee getrunken würden, oder um gar mit feiner Torte zu verknüpfen? Ich denke, «es ist schlichtweg eine nette Geste, nicht mehr und nicht weniger.»

Wir lassen viel Geld für einen vollen Tank liegen und dabei zu oft den Lebensgenuss aussen vor. Sich in ein Café zu setzen und das Alltagsleben zu vergessen, was kann es Schöneres geben?

Ein Café entschleunigt. Wenn es zudem etwas gratis gibt, so wird das mit Vorliebe genutzt. Schöner noch ist es zu zweit im Café zu verweilen, und daher macht ein Cafébesitzer zusätzlichen Umsatz.

Ein kleines Geschenk für den Betreiber oder dessen Bedienung bedeutet immer eine massgebliche Anerkennung.

Der Tankkaffee ist ein gutes Beispiel für ein befruchtendes Zusammenwirken in der Region Seetal.

Bäckerei-Konditorei Gysi
Häsigasse 1
CH-5712 Beinwil am See

+41 62 771 19 13
info@gysibeck.ch
gysibeck.ch

Märchencafé in Hanau – märchenhaft?

In Hanau beginnt die Deutsche Märchenstrasse. Zu Hanau, einer angenehmen Stadt mit reichlich Sehenswürdigkeiten haben wir bereits einen Beitrag verfasst;

Bei unserem letzten Besuch haben wir beim Märchencafé vorbeigeschaut. Ein Freund hatte mir zuvor sein Konzept geschickt, ich hatte dazu einige Verbesserungstipps angebracht. Nun hier angekommen, bin ich enttäuscht. Ein paar Bilder an der Wand, ein paar Bücher in der Ecke, von einem Märchencafé erwarte ich mehr.

Meine Anregungen habe ich leider nicht mehr gefunden, wir hatten jedenfalls originelle Torten empfohlen, sowie Anlässe zu Märchen und eine fantasievolle Dekoration. Ebenso, wie sich dessen Besucher wie in einer Märchenwelt fühlen sollten. So wünschte ich mir dies.

Einst gab es in Kasan ein solches Café, leider wurde dies renoviert und alle schöne Figuren, Tische und Mosaike verschwanden.

Wo gibt es Märchencafés? Wir sind gerne für Ihre Anregungen bereit und veröffentlichen diese gerne.

Besuchen Sie doch unsere Webseite zu Märchenreisen;

Nette Toilette im Café

Eine Toilette stets parat zu haben ist für die Gesundheit entscheidend, Hygiene spielt einen wichtigen Faktor. Eigentlich ein Grundbedürfnis, das jedem zugänglich sein sollte, auch unterwegs in der Stadt. Öffentliche Toiletten fehlen oft, teuer oder verdreckt findet man sie häufig vor.

Für ein Café gilt seine anliegende Toilette vielfach als Visitenkarte; tadellos sauber, genügend Toilettenpapier, alles intakt, doch bitte dann ausschliesslich für seine Gäste. Denn irgendwie sollte alles bezahlt werden können. In meiner Heimatstadt Selb und auch in Solothurn wurde das «Konzept der netten Toilette» umgesetzt.

Es gibt ein Grafikbüro, die vergeben die Lizenz, liefern das Knowhow, die Aufkleber und argumentieren mit Kostenvorteilen. Denn eine öffentliche Toilette ist weit teurer im Unterhalt als eine Beteiligung an den Kosten der Cafés und Restaurants. Jene müssen die öffentliche Toiletten im Gegensatz jedem kostenlos zur Verfügung stellen.

Oft befindet man sich in einer Notsituation, und es fehlt die Zeit für den Kaffee. Abgesehen davon, dass Kunden lieber bei nächster Gelegenheit zum Kaffee vorbeischauen möchten, als wenn vorher selbige die Kaffeestuben lediglich zum Toilettengang aufsuchten. Ich denke, darüber sollte grosszügig verfahren werden. Andererseits liegt die Verantwortung schliesslich bei den Gemeinden WCs zu unterhalten, und da kann sich das Geschäftsmodell «nette Toilette» durchaus rechnen.

Ich habe hierzu ein Lied geschrieben;

einer

Zum Kaffee eine Leckerei?

Ich bin beim Fabrikladen von «Stella» im Bahnhof von Bellinzona gewesen. Im Angebot ein Kilogramm mit kleinen Schokotafeln. Wenn ich einen Kaffee trinke, freut es mich, wenn eine leckere Kleinigkeit dazu gereicht wird.

Mein Lieblingscafé habe ich mit den Schokotafeln überraschen wollen, als willkommene, versüssende Beigabe des Services. Der Inhaber hat sich wenig darüber gefreut. «Wenn er was zum Kaffee dazu reicht, so kaufen die Gäste weniger Schokokuchen. Ich sollte die Schokotafeln wieder mitnehmen.» Ich hab ihm geantwortet, er könnte es ja mal probieren, und sonst gebe es sicherlich Kollegen, die sich über solche Geschenke freuen würden.

«Schon merkwürdig», eine Vielzahl Gäste trinkt lediglich eine Tasse Kaffee, und ich glaube ein winziges Schokotäfelchen dazu verhindert kaum einen feinen Schokokuchen zu kosten. Nun, er wird es wohl wissen. Ich bin der Meinung, Grosszügigkeit macht das Leben angenehmer.

Von daher werde ich bei Gelegenheit wieder danach fragen; die Schokotäfelchen halten ein Jahr, und manch Café freut sich über die Spezialität feinster Bioschokolade, – zartbitter.

«So, jetzt gönne ich mir eine Siesta bei einer köstlichen Kaffeetasse!» Für Anfragen zu einer begleitet spannenden wie lustvollen Reise auf den Spuren von Kaffee bin ich derweil freilich erreichbar.


Stephan Zurfluh
Postfach 1423
CH-8021 Zürich
Tel. +41 56 426 54 30